In einem Interview mit der Financial Times meinte US-Präsident Donald Trump, seine bevorzugte Option sei es, „das Öl im Iran zu nehmen“. Dabei brachte er auch eine mögliche Besetzung der strategisch wichtigen iranischen Exportdrehscheibe Kharg Island ins Spiel – der Krieg in Nahost dürfte also nicht so bald beendet werden.
Die Insel Kharg ist von zentraler Bedeutung für die iranische Ölwirtschaft: Ein Großteil der Exporte des Landes wird über diese Anlage im Persischen Golf abgewickelt. Eine militärische Kontrolle durch die USA würde daher einen massiven Eingriff in die wirtschaftliche Infrastruktur Irans darstellen – mit potenziell globalen Folgen für die Energieversorgung.
Parallel zu diesen Aussagen verstärken die USA ihre militärische Präsenz in der Region erheblich: Nach Angaben des Pentagon wurden 10.000 zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten verlegt. Bereits eingetroffen sind mehrere Tausend Kräfte, darunter 2.200 Marines. Weitere Einheiten sowie Soldaten der 82. US-Luftlandedivision befinden sich auf dem Weg.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










