Mir geht das nicht aus dem Kopf. Fatemeh D., eine junge Iranerin, 18 Jahre alt, steht auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Wandsbek. Ein Mann aus dem Südsudan läuft unvermittelt auf die Frau zu, ergreift sie und springt mit ihr vor die einfahrende U-Bahn. Beide sind tot.
Der 25-jährige Mörder wurde Mitte 2024 über ein Aufnahmeprogramm für „besonders bedürftige Schutzsuchende“ nach Deutschland eingeflogen. Weswegen er als besonders bedürftig galt? Er war Vollwaise und lebte zehn Jahre lang in einem Flüchtlingslager in Kenia. Doch seine „Integrationsfähigkeit“ wurde offenbar nicht, wie eigentlich vorgesehen, überprüft. Egal: Das Auswärtige Amt unter Annalena Baerbock stellte ihm ein Visum aus. Er wurde noch nicht einmal zur Person interviewt. Man wollte nicht wissen, wen man da einlud.
Seit er in Hamburg war, hat die Staatsanwaltschaft drei Verfahren gegen ihn – eingestellt. Man wusste also spätestens dann mehr.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










