Schwarz gewählt, grün bekommen! Der verheerende Green Deal des Friedrich Merz

vor mehr als 1 Jahr

Schwarz gewählt, grün bekommen! Der verheerende Green Deal des Friedrich Merz
Bildquelle: NiUS

Es ist nicht einmal einen Monat her, da rief Friedrich Merz seinen Anhängern von der Bühne aus zu: Links ist vorbei!

Das war am Abend vor der Wahl:

Nicht einmal einen Monat später hat Friedrich Merz alles verraten, was er am Vorabend der Wahl noch verkündet hat. Seine Wähler, die ihm geglaubt haben. Seine Überzeugungen, für die er angetreten ist. Aber auch die Menschen, die ihn nicht gewählt und dennoch geglaubt haben, dass Friedrich Merz nicht die grünste Politik in der Geschichte des Landes machen würde. Die Menschen, die geglaubt haben, dass ein klares Wahlergebnis rechts der Mitte den zerstörerischen linken Wahnsinn beenden würde. Heute sehen wir: Friedrich Merz unterwirft sich den Leuten, die er eben noch als „grüne Spinner“ bezeichnet hat. Er macht für diese Fanatiker Dinge wahr, die sie sich niemals erträumt hätten. Es ist der Green Deal des Friedrich Merz, um selber Kanzler zu werden. Und er ist sogar bereit, der Grünen Partei und der Grünen Ideologie unser Grundgesetz zu opfern, alles nur um der eigenen Macht willen.

Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:

Seit 75 Jahren gibt es unser Grundgesetz.

75 Jahre lang war es überparteilich und bevorzugte keine politische Strömung. Es war ein deutsches Dokument der Vernunft, wie es das in unserer Geschichte nie zuvor gegeben hat.

75 Jahre lang stand keine Jahreszahl drin in diesem Grundgesetz und kein utopisches, parteipolitisches Ziel.

Friedrich Merz spricht vor der entscheidenden Abstimmung zur Grundgesetzänderung im Bundestag.

All das ändert Friedrich Merz nun im Handstreich und verwandelt diese unverwüstlich kluge Schrift, die über allem steht und 75 Jahre über das Land gewacht hat, in grüne Staatsdoktrin. Mit der „Klimaneutralität bis 2045“, die Verfassungsrichter selbstverständlich nach Belieben zum Staatsziel erklären können, verankert der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz nicht bloß einen brandgefährlichen, zutiefst dogmatischen Satz ins Grundgesetz. Er verändert vermutlich unwiederbringlich den Charakter dieses Textes vom ultimativen gesellschaftlichen Konsens zur grünen Kampfschrift. Die Überparteilichkeit weicht dem grünen Glaubensbekenntnis, dem sich fortan alles zu unterwerfen hat. Aus dem Text für alle Deutsche macht Merz mit einem opportunistischen Federstrich im schlimmsten Fall eine Schrift gegen die Mehrheit der Deutschen. Eine Schrift, die den Wohlstand der Deutschen mindern wird und somit den Glauben an Demokratie und eben jenes Grundgesetz zerstören kann.

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