Der CDU-Landtagsabgeordnete Detlef Gürth ist vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen worden. Sein Tweet als Reaktion auf die Messerattacke eines Afghanen sei kein Angriff auf die Menschenwürde gewesen, urteilte das Amtsgericht in Aschersleben am Freitag.
Im Juni 2024 hatte eine brutale Messerattacke den Ort Wolmirstedt im Landkreis Börde erschüttert. Ein 27-jähriger Afghane stach einen 23-jährigen Landsmann tödlich nieder und verletzte mehrere Menschen auf einer privaten EM-Gartenparty, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Daraufhin meldete sich der CDU-Politiker auf der Plattform X zu Wort.
Es sei gut, dass die Polizei „diesen feigen, hinterlistigen Afghanen erschossen hat“, schrieb Gürth. „Wir füttern sie durch und dann ermorden sie unschuldige Menschen. Dieses Pack muss raus aus Deutschland.“
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