Kahlschlag: Jetzt gefährdet die Bundesregierung noch eine halbe Million Jobs in der Metall- und Elektroindustrie

vor etwa 2 Monaten

Kahlschlag: Jetzt gefährdet die Bundesregierung noch eine halbe Million Jobs in der Metall- und Elektroindustrie
Bildquelle: Apollo News

Die Lage in der deutschen Metall- und Elektroindustrie (M+E) ist dramatisch – und sie droht, noch dramatischer zu werden. Das Ausmaß der Stellenstreichungen nimmt zunehmend besorgniserregende Dimensionen an.

Seit dem Jahr 2019 hat die Branche rund 300.000 Arbeitsplätze verloren und zählt aktuell nur noch knapp 3,8 Millionen Beschäftigte. Gesamtmetall-Präsident Udo Dinglreiter warnt nun im Gespräch mit dem Handelsblatt vor einem weiteren Verlust von bis zu 300.000 Arbeitsplätzen in den kommenden Jahren. Damit würde die Beschäftigung in der Metall- und Elektroindustrie auf ein Niveau sinken, das selbst den Tiefstand nach der Wiedervereinigung unterschreiten würde.

Allein für das Jahr 2026 rechnet Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander mit dem Wegfall von bis zu 150.000 Stellen. Pro Monat würden fast 10.000 Arbeitsplätze wegfallen, erklärte Zander Ende Dezember im Gespräch mit dem ZDF.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Apollo News

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Apollo News zu lesen.

Weitere Artikel