Die Bundespolizei bestätigte, dass kurz vor 23 Uhr sowohl an der Nord- als auch an der Südbahn Drohnen gesichtet wurden. „Jeweils eine Drohne wurde zur gleichen Zeit gesichtet. Beide drehten sofort ab und verschwanden, daher waren sie nicht zu identifizieren“, erklärte Bundespolizeisprecher Thomas Borowik.
Die Folgen waren massiv: 6500 Passagiere waren betroffen, doppelt so viele wie noch am Donnerstag, als es bereits zu ähnlichen Vorfällen gekommen war. Viele Reisende mussten ihre Maschinen wieder verlassen, nachdem sie bereits an Bord Platz genommen hatten. In der Nacht kam es zu zahlreichen Flugstreichungen, erst gegen 7 Uhr konnte die erste Maschine wieder abheben.
Zwar laufen inzwischen wieder Check-in und Ankünfte, doch hunderte Flüge bleiben gestrichen – erneutes Chaos am zweitgrößten Flughafen Deutschlands droht.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










