Wolfgang Kubicki muss das Strack-Zimmermann-Lager aus der FDP vertreiben

vor etwa 2 Monaten

Wolfgang Kubicki muss das Strack-Zimmermann-Lager aus der FDP vertreiben
Bildquelle: NiUS

Augenrollende, gelangweilte, genervte, gar hasserfüllte Gesichter wurden reichlich von Phoenix eingeblendet, während Marie-Agnes Strack-Zimmermann ihre Kandidatenrede für den Parteivorsitz hielt. Etliche Delegierte der FDP konnten ihre ausgeprägte Antipathie nicht verbergen.

Kein Wunder angesichts der Form von Strack-Zimmermanns Kandidatur und der mit ihrer Person verbundenen Politik. Angeblich spontan sei die Bewerbung um den Parteivorsitz gewesen. So spontan, dass die Politikerin nur eine rund 40 Minuten lange Rede vorbereitet hatte, die sie dem Parteitag vorlas.

Eine charakterlose Respektlosigkeit gegenüber Wolfgang Kubicki, der keine 20 Minuten vorbereitet hatte und kaum Zeit besaß, sich den neuen Umständen anzupassen. Vollzogen von einer Frau, die mit Liberalismus bestenfalls entfernt etwas zu tun hat.

Sie war eine zuverlässige Unterstützerin der Ampelregierung. Eine allgemeine Impfpflicht erschien ihr nicht als illiberaler Dammbruch, sondern als absolute Notwendigkeit. Verletzte Gefühle sind für die Anzeigenhauptmeisterin der FDP wichtiger als die Redefreiheit, was sich in Tausenden Anzeigen gegen Bürger auf Grundlage des Majestätsbeleidigungsparagrafen 188 widerspiegelt.

Augenrollende, gelangweilte, genervte, gar hasserfüllte Gesichter wurden reichlich von Phoenix eingeblendet, während Marie-Agnes Strack-Zimmermann ihre Kandidatenrede für den Parteivorsitz hielt.

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