Dem reaktionären Weltwokommunismus folgt der Aufbruch durch Wettbewerb

vor 9 Monaten

Dem reaktionären Weltwokommunismus folgt der Aufbruch durch Wettbewerb
Bildquelle: Tichys Einblick

Gestern war 107 Jahre nach dem 9. November 1918 – der Ausrufung der ersten deutschen Republik, 87 Jahre nach den NS-Pogromen des 9. November 1938 und 36 Jahre nach dem 9. November 1989 – dem Tag des Mauerfalls. Alle drei sagen den zwischen 1981 uns 2012 Geborenen der Generationen Y und Z nichts. Die BRD ist geschichtslos.

Zum Wochenbeginn zeugt das Umfragebild der Nichtregierung Klingbeil-Merz von einem realistisches Bild der Befragten. INSA ermittelte nicht, wie die Erwartungen derer aussahen, die „wie erwartet“ antworteten. Mit denen, die nichts erwarteten, dürfte die Zahl der klar Unzufriedenen bei 70 Protent sein.

Sowohl Weidel als auch Merz finden über die Wahlabsicht für ihre Partei hinaus keine anderen Stimmen bei der fiktiven Kanzlerfrage. Ein Unterschied zwischen den beiden Zahlen bleibt verborgen. Merz können die Befragten an der Diskrepanz von Worten und Taten messen, Weidel nur an ihren Worten, denn das Messen an Daten verhindern die anderen durch den Ausschluss der AfD von politischen Taten.

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