Während Deutschland weiter mit wirtschaftlichen Herausforderungen kämpft, fordern führende Vertreter der bayerischen Wirtschaft nun einen drastischen Schritt: Die Streichung mindestens eines gesetzlichen Feiertags. Drei Tage stehen dabei auf der Streichliste: Ostermontag, Pfingstmontag und der zweite Weihnachtsfeiertag.
Die Forderung beruht auf der Überzeugung, dass Deutschland im europäischen Vergleich zu viele freie Tage und zu wenig Arbeitsstunden habe. Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), sagte gegenüber Bild: „Ostermontag, Pfingstmontag, 2. Weihnachtsfeiertag – da sind meine Kollegen aus Frankreich und Italien regelmäßig verblüfft, dass wir da freihaben.“
Sein Vorschlag: Mindestens einen dieser Feiertage abschaffen, um die Produktivität zu steigern. Das müsse kein dramatischer Einschnitt sein, so Brossardt:
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