Er ist tief gläubig, stieg mit der Bibel in der Hand aus dem Mannschafts-Bus: Felix Nmecha, der am Sonntagabend das erste der sieben Tore gegen WM-Auftaktgegner Curaçao erzielte. Doch nicht nur sportlich sorgte der Profi von Borussia Dortmund für Aufsehen. Nachdem er gemeinsam mit Jonathan Tah und drei Spielern aus Curaçao einen Gebetskreis gebildet hatte, wurde er von einem Reporter auf die besondere Szene angesprochen.
„Wir sind im Spiel Gegner, nach dem Spiel sind wir alle Christen. Wir sind Brüder“, antwortete Nmecha. „Dann haben wir einfach ein kleines Gebet zusammen gemacht, weil wir immer noch sehr dankbar sind, auch sie – vom Ergebnis her ist es natürlich schön für uns, aber auch im Ganzen glauben wir alle, dass Jesus verherrlicht wird durch das Spiel.“
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