Deutschland weitet seine militärische Hilfe für die Ukraine aus und stellt Kiew weitere Lenkflugkörper für das Luftverteidigungssystem Iris-T zur Verfügung. Diese Waffen waren ursprünglich für die Bundeswehr bestimmt, werden nun jedoch direkt aus der Produktion umgeleitet. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte auf dem US-Luftwaffenstützpunkt im rheinland-pfälzischen Ramstein: „Wir beliefern zunächst die Ukraine, bevor wir unsere Bestände wieder auffüllen.“
Eine genaue Anzahl der Raketen nannte Pistorius nicht. Er betonte jedoch, die Ukraine könne sich auf Deutschland verlassen – und zwar unabhängig vom Ergebnis der bevorstehenden Bundestagswahl am 23. Februar.
Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, und Boris Pistorius (SPD), Bundesminister der Verteidigung
Bundeshaushalt 2027: u.a. Generaldebatte zum Etat des Kanzleramtes & Verteidigung | 9.9.26









