Die Verfilmung des Broadway-Hits „Wicked“ hat bereits vor Kinostart ordentlich die Gemüter erhitzt. Das ganze Promotion-Theater rund um diesen Film lässt sich sehr gut, sehr kurz zusammenfassen: super woke!
Der komplette Werbeapparat fokussierte sich nämlich fast ausschließlich auf die Themen Diversität und LGBTQ+. Aber: Geht es darum überhaupt in der ursprünglichen Geschichte? Und ist die Verfilmung von „Wicked“ nun „to woke to watch“?
„Wicked“ bringt die Vorgeschichte der Hexen von Oz auf die Leinwand – mit einem beeindruckenden Budget von 150 Millionen Dollar und einer Starbesetzung, darunter Cynthia Erivo als Elphaba und Ariana Grande als Glinda. Bereits am Eröffnungswochenende spielte der Film über 114 Millionen Dollar ein und brach damit sämtliche Rekorde für Broadway-Adaptionen.
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