„Jeder wird spüren, dass wir sparen“, sagt Finanzminister Lars Klingbeil. Unmittelbar daneben steht die nächste Meldung, die die ganze Verlogenheit dieser Aussage zum Ausdruck bringt: Das Regierungsterminal am BER soll statt 340 Millionen nun satte 1,7 Milliarden kosten. Erstmal. Alle sollen verzichten, nur der Staat gönnt sich den Aufpreis.
Lars Klingbeil kündigt im ZDF bei Markus Lanz harte Jahre an. Die Leute müssten sich auf tiefe Einschnitte einstellen, sagt der Finanzminister. Jeder werde merken, dass gespart wird. Er betont zugleich: Deutschland sei nicht pleite, nicht am Abgrund, alles sei lösbar. Was man als Sozialist halt so sagt, wenn man das Geld anderer Menschen mit vollen Händen unter sein Klientel und in der ganzen Welt verteilt – den Bürgern der Landes aber möglichst wenig davon lässt.
Aber 2028 könne man nicht 60 Milliarden einsparen, ohne dass das im Alltag auffällt. Konkreter wird er nicht, irgendwann solle ein Paket der Parteispitzen von CDU, CSU und SPD kommen, „gerecht“, damit „alle“ ihren Teil tragen.
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