Verkehrswende scheitert an leeren Kassen

vor 8 Monaten

Verkehrswende scheitert an leeren Kassen
Bildquelle: Tichys Einblick

Die seit Jahren von grünen und linken Politikern und Anti-Auto-Lobbyisten unermüdlich vorgetragene Forderung nach einer Verkehrswende zeigt Wirkung. Die Kurzformel dazu lautete: Verbrenner raus, Elektroautos rein, Autoverkehr runter. Das Verbrenner-Aus 2035 wurde zum Mantra der deutschen Klimapolitik.

Nur fachkundige Minderheiten übten Kritik an dem dafür notwendigen revolutionären Umbau der Gesellschaft. Kaum einer wagte öffentlich die Sinnhaftigkeit dieser Forderung – vor allem im Hinblick auf die drastischen Auswirkungen auf die Autoindustrie und die ökonomischen Konsequenzen für Beschäftigung und Wohlstand in Deutschland – zu hinterfragen.

Die Folgen sind jetzt sichtbar. Gewinne, Absatz und Beschäftigung sind branchenweit eingebrochen. Die erhofften hohen Verkäufe von Elektroautos blieben aus, leere Werkshallen und Massenentlassungen sind an der Tagesordnung. Der Jammer ist allenthalben groß, die Politik laviert mit sinnlosen Autogipfeln hilflos herum.

Was also tun? Die Antwort ist eindeutig: Die Verkehrswende hat sich erledigt.

Ohne Zweifel gäbe es gute Gründe für eine Verkehrswende. Die täglichen nervigen Pendlerstaus vor und in deutschen Großstädten, Parkplatznot, überfüllte Autobahnen, Lärm, Feinstaub und Emissionen.

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