Die Somalier von Minnesota scheinen Meister im Errichten Potemkinscher Fassaden, in die Steuergelder versenkt werden, ohne dass auch nur ein guter Zweck damit erfüllt würde. Der Betrugsskandal der US-Democrats erreicht jedenfalls immer neue Ausmaße. Dass es in dem Bundesstaat ernsthafte Probleme mit Sozialbetrug gibt, war seit langer Zeit bekannt. Im neuesten Skandal geht es um Steuergelder, die in großem Ausmaß an die somalische Gemeinschaft von Minnesota flossen. Es waren Zuschüsse für ein ganzes System aus vorgeblichen Kindertagesstätten (Child Care Centers), aber auch sogenannten „Adult Care Centers“, Seniorenzentren oder Gesundheitszentren, die jeweils Beträge in Millionenhöhe erhielten. Die Namen der Einrichtungen waren etwa „Sunshine Childcare Center“, „Adult Care LLC“ oder auch „Lucky Child Care Center“. Glücklich wurden dadurch aber nur die Betreiber, nicht etwa somalische Kinder, die ihre Tage vermutlich weiterhin zu Hause verbringen.
Die errichteten oder angemieteten Gebäude erwiesen sich laut Recherchen als weitgehend unbenutzt. An einem Ort stehen ganze Flotten von Kleinbussen seit Monaten unbenutzt im Schnee von Minnesota herum. In den Kindertagesstätten waren keine Kinder. Wohl fanden sich aber bei Recherchen Somalier dort ein, die ebenfalls nichts von Kindern erzählen konnten, aber sich von den Fragen des Journalisten Nick Shirley sehr gestört fühlten – teils mit dem expliziten ‚Argument‘, dass er weiß sei.
Der kleine Gegenangriff, den eine Somalierin in dem Video gegen Shirley unternimmt („Ich habe Angst vor Ihnen wegen Ihrer Hautfarbe“), zeigt genau, wie der systematische Sozialbetrug über Jahre funktionieren konnte. Niemand konnte doch etwas gegen die Hilfen an arme, benachteiligte Afrikaner haben. Und wenn doch, dann wäre er sicher Rassist. Die verausgabten Bundesgelder könnten zwischen vier Millionen und 18 Milliarden Dollar liegen.
Elon Musk hat daran erinnert, dass die Sozialausgaben auch in den USA den größten Teil der Staatsausgaben ausmachen. Insgesamt liegt der US-Sozialhaushalt bei mehreren Billionen Dollar im Jahr. Doch dieses Geld komme oft nicht wirklich Bedürftigen zugute, sondern diene dazu, illegale Migranten in die USA zu locken, sie zu versorgen und zu Wählern der linken Democrats zu machen.
Denn Zuwanderer wie die Somalier nehmen die Mittel gerne entgegen, zweckentfremden sie zwar, stimmen aber bei den nächsten Wahlen en bloc für ihre ‚Wohltäter‘ bei den Democrats. So dienen Steuer- und Staatsgelder der Förderung von unproduktiver, wohlstandsvernichtender Zuwanderung und den Wahlerfolgen linker Parteien. Was die Auslandssomalier hier bekamen, liegt nahe am Gesamthaushalt des ostafrikanischen Krisenstaates. Im November berichtete das City Journal, dass laut Anti-Terror-Experten der US-Regierung sogar die Terrorgruppe Al-Shabaab von den Steuergeldern aus Minnesota profitiert haben soll. Es wäre kein Wunder: Seit Jahren geht die somalische Terrormiliz auch in Minnesota auf Radikalisierungs- und Rekrutierungstour, wie Forscher der Walden University herausfanden. Aber wie immer es sich damit verhält: US-Bürger, die von dem Geldwäscheprogramm hören, wollen ihre Steuern zurück.
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