Ein bleierner Schleier politischer Verzweiflung hat sich über unser Land gelegt. Egal, wie viele Menschen von illegal eingereisten Islamisten ermordet und verstümmelt werden, wir hören immer nur Worte, die längst jeden Wert verloren haben, die bedeutungslos und zynisch ein Jahrzehnt der tödlichen Tatenlosigkeit vertuschen sollen.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt! sehen Sie hier:
Inzwischen vergehen keine vier Wochen mehr ohne Terror in unserem Land.
Ein 24-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, polizeibekannt wegen Ladendiebstahl und Drogenhandel, ist in der bayerischen Landeshauptstadt mit seinem weißen Mini in eine Demonstration gerast und hat 28 Menschen schwer verletzt. Viele von ihnen ringen mit dem Tod. All diese Taten sind das direkte Ergebnis der verheerenden Migrationspolitik, die uns alle seit 2015 in ihrem Würgegriff hält und unser Land von Tag zu Tag weniger lebenswert und vor allem gefährlicher macht. Diese Politik wurde von allen Parteien getragen mit Ausnahme der AfD.
Heute wollte ich ruhig, nüchtern, fair und für jedermann verständlich erklären, warum in wenigen Tagen Millionen Menschen die AfD wählen werden, die sich das vor wenigen Jahren noch nicht hätten vorstellen können. Doch eigentlich braucht es diese Erklärung kaum noch, ein Blick auf die Münchner Bilder des Grauens genügt. Ich werde es trotzdem tun, weil es wichtig ist, diese politische Erschütterung zu verstehen, anstatt sie immer weiter niederzubrüllen.
Ein zerstörter Kinderwagen und ein einzelner Schuh liegen auf der Straße. Im Hintergrund sieht man das Auto, mit dem der Täter in die Menschenmenge raste.
Das AfD Ergebnis wird sich nach allen Prognosen gegenüber 2021 ungefähr verdoppeln, von 10,3 auf über 20 Prozent. Viele Menschen haben sich also bereits für Ja entschieden. Jeder fünfte Wähler, vielleicht sogar knapp jeder vierte wird für die AfD stimmen. Das wären rund 12 Millionen Menschen. Die AfD wird die zweitstärkste Partei im Land werden.
Alice Weidel, Kanzlerkandidatin der AfD
So mancher von Ihnen wird die AfD wählen, wir alle kennen AfD-Wähler, sie sind Brüder und Schwestern, Onkel und Tanten, Eltern, Söhne, Töchter, Freunde, Nachbarn Kollegen und Vereinskameraden. Bei manchen wissen wir es, bei vielen ahnen wir es, weil eine Wahlentscheidung in Deutschland längst keine gefahrlose Entscheidung mehr ist. Man kann seinen Job oder seine Freunde verlieren. Wir alle wissen, dass Millionen AfD-Wähler keine Nazis sind, dass sie kein „Brand“ hinter einer Mauer sind, der ausgetreten oder gelöscht werden muss. Angesichts der deutsch-deutschen Teilung ist es an Zynismus übrigens kaum zu überbieten, die Menschen im Osten, wo die AfD besonders stark ist, politisch hinter eine Mauer verbannen zu wollen, in einen abgeriegelten Bereich, aus dem es kein Entkommen gibt.
Wir wissen, dass diese Millionen Menschen in ihrer Mehrheit keine verrückten Verschwörungstheoretiker sind, sondern vor allem Menschen, die die zerstörerische linke Politik nicht mehr ertragen.
Und linke Politik, vor allem den Irrsinn der unkontrollierten Massenmigration, haben sie in den letzten Jahren nicht nur von Grünen und SPD, sondern auch von CDU und FDP bekommen.
Es gibt sehr nachvollziehbare Gründe, die AfD zu wählen. Viele Menschen haben das Gefühl, in diese Wahlentscheidung geradezu getrieben zu werden. Es gibt auf der anderen Seite auch sehr nachvollziehbare Gründe, die AfD nicht zu wählen. Die meisten Gründe, die AfD nicht zu wählen, liefert die AfD. Viele Gründe, die AfD zu wählen, liefert NICHT die AfD, sondern die anderen Parteien.
Aber so ist es immer mit aufsteigenden Parteien, die noch nie regiert haben. Ihre größte Stärke sind ihre schwachen Gegner, die sich dem Zeitgeist widersetzen.
In der AfD gab es immer wieder und viel zu oft Menschen, die sich rassistisch geäußert haben. Dann wiederum werden wir von einem Mann regiert, Bundeskanzler Olaf Scholz, der auf einer Party einem Schwarzen vorwirft, nur das „Feigenblatt“ seiner Partei ist, was übersetzt bedeutet: Du hast Deinen Job nicht wegen Deiner Qualifikation, sondern wegen Deiner Hautfarbe. Das ist rassistisch und das ist unser Bundeskanzler.
Bundeskanzler Olaf Scholz beleidigte den Berliner Kultursenator Joe Chialo (CDU) auf einer Party.
Stellen Sie sich mal vor, was los wäre, wenn Alice Weidel nach drei, vier Piccolo einen Schwarzen als Feigenblatt und Hofnarr beschimpfen würde. Wir würden Steuergeld-finanzierte Demos vom Brandenburger Tor über die Siegessäule die Heerstraße runter bis tief nach Spandau hinein erleben. Hier ist Olaf Scholz:
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