„Donald Trump sei Dank“ – er sei das „Beste, was der NATO passieren konnte“. Ihn würde „niemand auch nur eine Sekunde lang nicht ernst nehmen“ können. So schreiben jetzt auf einmal deutsche Medien über den US-Präsidenten, den man sonst über Jahre verteufelte. Es hat sich viel geändert.
Als Trump vor gut acht Jahren die politische Weltbühne betrat, betrachtete man ihn in Berlin, Brüssel, Paris als einen gefährlichen Narren, dem man sich vier Jahre entgegenstellt und dann los ist. Seine Erwartungen und Warnungen an die europäischen Partner schlug man aus.
Unvergessen die Szenen vor der UNO, als Trump zum wiederholten Male vor der deutschen Gas-Abhängigkeit zu Moskau warnte und von der deutschen Delegation, angeführt von Heiko Maas, nur ausgelacht wurde. In der EU formierte man sich zu einem Anti-Trump-Block. In Deutschland erklärte man Angela Merkel gar zur „Anführerin der freien Welt“, weil sie die Speerspitze des europäischen Establishments war, das sich gegen Trump stellte.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










