Vor Fragen und Antworten eine Feststellung zur „regelbasierten Ordnung“ und zum „Völkerrecht“. Wäre es nach beiden im Verständnis ihrer Vertreter gegangen, wäre das alte Iran-Regime unverändert an der Macht und verfolgte ihre Ziele wie davor ungestört weiter. Seine weltweite Kampagne der Unterwanderung der Institutionen aller Staaten und Institutionen zur faktischen Übernahme der dortigen Gesellschaften durch Einwanderer aus der islamischen Zivilisation. Und den Bau seiner Atomwaffen.
Trumps Ex-Vize- Sicherheitsberater McFarland hat die Kettenreaktion des Iran mit Atomwaffen geschildert. Saudi Arabia erhält auch welche, dann die Türkei, dann jede andere Regionalmacht.
Während Washington und Teheran verhandeln, fürchten viele Iraner eine brutale Rache gegen das eigene Volk und erleben ein tiefes Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Verlassenheit. In exklusiven Interviews beschrieben Einwohner der Hauptstadt die Verkündung des Waffenstillstands als einen „kalten Regenguss“, der ihre Träume von Befreiung zunichtemachte. Diese Menschen, die unter großem Sicherheitsrisiko sprachen, äußerten die tiefe Befürchtung, das Regime, das sich nun angeschlagen fühlt und verzweifelt versucht, seine Autorität wiederherzustellen, werde seinen Militär- und Justizapparat gegen interne Dissidenten einsetzen. Da der Krieg gegen äußere Feinde pausiert, befürchtet die iranische Bevölkerung, allein gelassen worden zu sein und einer Regierung gegenüberzustehen, die noch grausamer und rachsüchtiger geworden ist.
Exil-Iranerin Ida Turan sagt, der Iran wird faktisch von den Revolutionsgarden (IRGC) kontrolliert, einer mafiaähnlichen Terrororganisation. Sie seien nicht nur Militärmacht, sondern beherrschen große Teile der Wirtschaft illegal mit Schmuggel, Monopolen und Geldwäsche. Das IRGC sei klar hierarchisch gegliedert: An der Basis die gehirngewaschenen schiitischen Dschihadisten – arm, mit niedrigem IQ und indoktriniert mit einer apokalyptischen Ideologie. Sie glauben fest daran, die Welt in Brand setzen zu müssen, um den Mahdi zurückzubringen, und sehen Amerika als den Großen Satan. Diese Kämpfer haben keine wirkliche Macht, sie sind lediglich Werkzeuge. Die wahre Macht hätten die obersten Führer. Sie gäben sich fromm und skandieren öffentlich „Tod den USA“, führten aber selbst ein unheiliges Doppelleben. Sie unterdrückten Millionen Frauen brutal mit dem Hijab, skandierten im Parlament Parolen, ordeten die Tötung von Iranern an, die nach Freiheit strebten, während ihre Töchter und Familien ein luxuriöses Leben in den USA und im Westen ohne Hijab und wie Könige führten (die US-Regierung ist dabei, die Visa für fast 4.000 iranische Eliten in den USA lzu widerrufen). Aber woher nehmen die Führer des IRGC all das Geld?
Das IRGC unterhält in Iran gewaltige Monopole. China und Russland haben massiv in den Markt investiert, wobei Schmiergelder direkt in ihre Taschen fließen. Sie verkaufen Öl über illegale Netzwerke in Dubai und stecken die Hälfte des für „Dschihad“ und Raketen bestimmten Geldes ein, während ihre eigenen Soldaten in bitterer Armut leben. President Trump kennt diese Realität. Diesen Bossen ist es egal, ob Amerika Raketenstellungen oder Atomanlagen angreift. Es ist ihnen egal, ob ihre gehirngewaschenen Basidsch-Kämpfer sterben. Was sie fürchten, ist der Verlust ihres persönlichen Vermögens und ihrer Auslandsvermögen. Wird der Iran zerstört, sind ihre Investitionen verloren. Damit mache Trump Druck auf sie, ihre fanatischen Krieger unter Kontrolle zu bringen, gefährliche Aktionen zu unterbinden und die Straße von Hormus offen zu halten – .und es geht 400 kg hochangereichertes Uran. Ida Turan ist sicher, es kommt bald zu einem Putsch innerhalb der IRGC, bei dem die hochrangigen Gangster jene loswerden wollen, die ihnen nicht mehr nützen.
US-Kenner Rod D. Martin sieht zwei Gründe für den jetzigen Waffenstillstand. Beim Iran-Regime, weil es wirklich vor dem Aus steht. Bei Trump, weil er in der Lage ein Verhandlungsergebnis für möglich hält. Oder weil Trump Kräfte innerhalb im Iran (wie Reza Pahlavis „Unsterbliche Garde“) bewaffnet und ihnen Zeit für ihren Aufstand kauft. Welche Erklärung ist richtiger, fragt Martin und antwortet sich selbst, vielleicht beide. Unterdessen erreichen die USS Boxer und die USS Bush ihren Einsatzort in knapp genau zwei Wochen. Die USS Ford kehrt in den Kampfeinsatz zurück. Ganz im Stile Trumps: „Wir werden sehen.“ – Bashkarama meint ähnlich: Mehr als 70 Transportflugzeuge landeten innerhalb von 24 Stunden nach Inkrafttreten der Waffenruhe im Nahen Osten. Dieses Ausmaß deutet auf mögliche Vorbereitungen für eine Bodenoffensive hin und bestärkt den Verdacht, dass Trump die Waffenruhe zur Neugruppierung seiner Truppen nutzt.
Nilou sagt, die USA hätten zwei Wochen Zeit gewonnen, um den Öl- und Gasmarkt zu stabilisieren und dem Iran-Regime aus einer stärkeren Position zu begegnen. Das habe die Karte „Krise im Öl- und Gasmarkt erzeugen“ verloren. Trumps Drohung, Kraftwerke und Brücken zu zerstören, habe die Drohungen der USA und Israels auf das Niveau einer Bedrohung der Existenz der Islamischen Republik gehoben und das Regime zum Rückzug gezwungen. Die Islamische Republik habe Khamenei, viele Kommandeure und Funktionäre verloren, was die Führungsstruktur auf höchster Ebene fragil gemacht hat. Der Marinekommandeur des IRGC sei tot, die Marine schwer beschädigt und nicht bald wiederherstellbar. Die Luftwaffe sei nahezu zerstört, viele Stützpunkte und Flugzeuge vernichtet. Die Luftverteidigung sei nahezu zerstört und funktionsunfähig, der Luftraum unter Kontrolle der USA und Israels. Ein Großteil der petrochemischen Industrie – eine wichtige Devisenquelle – sei zerstört wie viele militärische Industrien im ganzen Land, wie Basij-Stützpunkte und -Kasernen, Kommandostellen der Polizei und viele Polizeiwachen in den Provinzen. Der Geheimdienstminister und viele Leitende dieses Ministeriums seien getötet wie der Chef des Geheimdienstes des IRGC, der Leiter und Stellvertreter des Geheimdienstes der Polizei, der Leiter und der Stellvertreter der Basij-Miliz, der Generalstabschef der Streitkräfte, Schamkhani, der Sekretär des Verteidigungsrats, der Oberbefehlshaber der Revolutionsgarden, zwei Leiter der Organisation, die für die Entwicklung von Atomwaffen zuständig waren und der Verteidigungsminister.
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