Trump, Papst, Ukraine und Merz

vor mehr als 1 Jahr

Trump, Papst, Ukraine und Merz
Bildquelle: Tichys Einblick

Jeder weiß, die Politik des US-Präsidenten Trump setzt die von Obama-Biden nicht fort – im Gegenteil. Niemand kann wissen, ob der nächste Papst die halb woke Politik des gestorbenen Franziskus durch einen konservativen Kurs ersetzt. Von Merz oder einem anderen Rampel-Kanzler wird nur eine verschärft grün-woke Fortsetzung des deutschen Irrweges erwartet. In Rom kann eine Pfingst-Erleuchtung erhofft werden, in Berlin nicht.

CDU-Merz steckt schon vor der Kanzlerwahl in einer Vertrauenskrise, sagt eine Forsa-Umfrage für den Stern. Nur jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) halte den Kanzler in spe für vertrauenswürdig. Das sind neun Prozentpunkte weniger als im August und drei Prozentpunkte weniger als im Januar. – Nur bedeutet das in einem Land nichts, wo die politische Klasse nicht einmal Wahlergebnisse kümmern.

Grell beleuchten Zahlen die Finanzsituation der Bundesagentur für Arbeit, das Versagen der Sozialpolitik. Bereits 2024 fehlten 0,6 Mrd. Euro. Die verheerende Wirkung der Corona-Politik zeigt der Finanzierungssaldo.

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