Die USA haben alle Einwanderungsanträge von Migranten aus 19 Ländern gestoppt. Dies geht aus einer Mitteilung des US-Heimatschutzministeriums hervor. Als Grund werden Sicherheitsbedenken angegeben. In diesem Zusammenhang wird auch der Angriff eines Afghanen auf zwei Nationalgardisten unweit des Weißen Hauses in Washington D.C. erwähnt. Eine US-Soldatin erlag im Krankenhaus ihren schweren Schussverletzungen.
Der nun verhängte Stopp für Einreiseanträge betrifft 19 Länder, die von der US-Regierung teilweise als „Terrorstaaten“ betrachtet werden. Betroffen sind unter anderm Afghanistan, Haiti, der Iran, der Jemen, Kuba, Somalia, der Sudan und Venezuela.
Zuvor waren als Reaktion auf den Angriff in der US-Hauptstadt sämtliche Asylverfahren ausgesetzt worden. Der Angreifer, ein 29-jähriger Afghane, wurde festgenommen und wegen Mordes angeklagt. Sein Motiv blieb zunächst weiter unklar.
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