Er galt lange als einer der „Guten“, arbeitete für Die Zeit und ZDFneo. Er drehte Sozialreportagen und einen Film namens „Forrest Trump“: Thilo Mischke. Bei seinem langjährigen Arbeitgeber ProSieben galt der 44-Jährige als Allzweckwaffe gegen schwierige gesellschaftliche Umtriebe. Und, schwierig, das waren offenbar gerne mal Positionen, die der Biomarkt-Adel nicht vertritt.
Im August 2021, als der Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen seinen Höhepunkt erreichte, drehte Mischke die ProSieben-Reportage „Deutschland radikal – wie Hass unsere Gesellschaft spaltet“. Wenig hilfreich in Zeiten, in denen Millionen Menschen nicht wussten, wohin mit ihrem Unmut. Auf Instagram gibt er sich nachdenklich, gendert und spricht mit Moderatorin Linda Zervakis über Journalismus. Knapp 65.000 Menschen folgen ihm.
uf Instagram gibt er sich nachdenklich, gendert und spricht mit Moderatorin Linda Zervakis über Journalismus.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










