Trotz Verbot? CDU-Politiker Hendrick Streeck und das Geschäft mit der Leihmutterschaft

vor 3 Monaten

Trotz Verbot? CDU-Politiker Hendrick Streeck und das Geschäft mit der Leihmutterschaft
Bildquelle: Tichys Einblick

Mutmaßlich über Leihmutterschaft haben sich der Bundestagsabgeordnete Hendrik Streeck (CDU) und sein Ehemann in den USA ein Kind „gekauft“. Bestätigt haben sie das nicht, dementiert allerdings auch nicht. Streeck wäre nicht der erste Politiker, der diesen – in Deutschland illegalen – Weg gegangen wäre: 2023 erwarb der SPD-Politiker Johannes Arlt auf diese Weise ein Kind.

Bei der Leihmutterschaft wird die Eizelle einer Eizellspenderin befruchtet und einer Leihmutter eingesetzt. Diese verliert alle Rechte an dem Kind, das sie neun Monate lang in sich getragen hat. Für Deutsche, die auf diese Weise ein Kind erwerben wollen, sind die deutschen Gesetze offenbar nur ein geringes Hindernis.

In Bild und Bunte lässt Streeck nun die frohe Botschaft verkünden. Fast zeitgleich erfolgte in der Frauen Union, dem Frauenverband der CDU, ein Vorstoß zur Teillegalisierung der Eizellspende.

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