Die skurrilsten Beschlüsse des Linken-Parteitags

vor etwa 1 Monat

Die skurrilsten Beschlüsse des Linken-Parteitags
Bildquelle: NiUS

30 Tage Urlaub von der eigenen Familie auf Staatskosten? Mann oder Frau: keine Frage des Geschlechts, sondern kapitalistischer Zuweisung? Einwanderung: eigentlich Sklavenhandel der Pflegekonzerne? Für die Linke ist das jetzt offizielles Programm und Politik. Beschlossen auf dem Parteitag am Wochenende. Für die Öffentlich-Rechtlichen keine Meldung wert. Dabei wird die Partei immer mächtiger. Und selbst die CDU überlegt, mit ihr zusammenzuarbeiten. Bei den Beschlüssen des Parteitags der Linken vom letzten Wochenende kann man sich als Leser nicht so ganz sicher sein, ob man sich gruseln soll oder vielleicht einfach nur totlachen. Es ist ein absolutes und bisher unerreichtes „Best of“ von linken Verschwörungstheorien, gemixt mit angeblich feministischer und Transgender-Ideologie. Und natürlich dürfen Rassismus und Kapitalismus als Grund allen Übels auch nicht fehlen. Teilweise sind die Aussagen so durcheinander und haarsträubend, dass jeder normal denkende Mensch mit etwas Alltagserfahrung und wirtschaftlichem Verstand aus dem Lachen nicht mehr herauskommt. Das Schlimme dabei ist aber: Das ist alles wirklich ernst gemeint und die Partei hat es auch noch beschlossen. Eine Partei, die in Umfragen immer weiter steigt und die in einigen Bundesländern sogar mitregiert. Eine Partei, bei der mittlerweile selbst die Union von Friedrich Merz in Teilen darüber nachdenkt, ob man nicht mit ihr zusammenarbeiten oder koalieren könnte. Deswegen lohnt sich schon ein genauer Blick auf diese Beschlüsse. Auch deshalb, weil im öffentlich-rechtlichen Rundfunk natürlich nichts darüber berichtet worden ist.

Linken-Chefin Ines Schwerdtner

In ihren Beschlüssen bringt es die Partei tatsächlich fertig, das aktuelle Wirtschaftssystem der freien Marktwirtschaft als eine rassistische und Frauen und queere Personen unterdrückende Maschinerie des männlichen Kapitals darzustellen. Grundlage des Wirtschaftssystems sei es angeblich, dass Menschen absichtlich zu Frauen „gemacht“ würden, damit männliche Ausbeutungsverhältnisse gewalttätig durchgesetzt werden könnten. Treibende Kraft hinter den Beschlüssen ist die Arbeitsgemeinschaft „FLINTA“. Das steht für „Frauen, Lesben, Inter, nicht binäre, Trans und agender Personen“, die sich „insbesondere für migrantische, geflüchtete, rassifizierte, behinderte und arme FLINTAS“ (also für sich selbst) einsetzen, die angeblich „vielfache und sich überschneidende Diskriminierungsformen“ erleiden müssen.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel