Seit 2019 über 1,2 Millionen Jobs gestrichen

vor 11 Monaten

Seit 2019 über 1,2 Millionen Jobs gestrichen
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Deutschen stehen vor einer harten Lektion – und sie ist ebenso schlicht wie ehrlich: Wohlstand ist nichts anderes als das Derivat der effizienten Nutzung günstiger Energieformen. Mit der ideologisch aufgeladenen „grünen Transformation“, dem Aus des russischen Billiggases und dem in historischer Rückschau nur noch als infantil zu bezeichnenden Ausstieg aus der Kernkraft hat sich Deutschland wirtschaftlich selbst aus dem Spiel genommen.

Mit komplexen, hochentwickelten Ökonomien wie der deutschen verhält es sich wie mit der Bewegung eines Megatankers auf hoher See. Richtungsänderungen erfolgen träge, Kurskorrekturen materialisieren sich spät: Die Titanic lässt grüßen!

Der Tanker Deutschland hat seinen Kurs vor Jahren auf ein wahres Feld von Eisbergen ausgerichtet. Ideologen vom Schlage eines Jürgen Trittin, Robert Habeck und all die Politiker, die den grün-ökologistischen Kurs aktiv mitgetragen haben, bis hin zu Bundeskanzler Friedrich Merz, verantworten die Konsequenzen (ohne persönliche Folgen) dieser fatalen Politik. Hunderttausende werden in den kommenden Monaten ihre Existenzen verlieren. Es zeigt sich einmal mehr: Wo Ideologie herrscht, blüht Armut.

Die deutsche Wirtschaft baut in diesen Tagen Woche für Woche mehrere tausend Jobs ab.  Was besonders schwer wiegt, ist die Deindustrialisierung des Landes. Mit hohen Energiekosten und einer kafkaesken Überregulierung wird die Zukunft Deutschlands konsequent aus dem Land getrieben. Einer Studie von EY zufolge hat die Bundesrepublik seit den Corona-Lockdowns etwa 270.000 Industriearbeitsplätze verloren.

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