Für Preisbremsen, Einmalzahlungen und weitere Hilfen während der Energiekrise hat der Bund rund 50,4 Milliarden Euro ausgegeben. Allein die Strom- und Gaspreisbremse schlugen mit mehr als 30 Milliarden Euro zu Buche.
Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Haushaltspolitikers Sebastian Schäfer hervor. Über die Zahlen hatte zunächst die Süddeutsche Zeitung berichtet.
Der größte Einzelposten war die Ende 2022 beschlossene Strompreisbremse. Dafür stellte der Bund insgesamt 16,3 Milliarden Euro bereit. Die Gaspreisbremse kostete weitere 14,3 Milliarden Euro. Hinzu kamen 8,5 Milliarden Euro für die sogenannte Dezember-Soforthilfe: Der Staat übernahm dabei einmalig die Gas-Abschlagszahlungen für Dezember 2022.
25 Jahre 9/11: USA gedenken den Terror-Anschlägen vom 11. September 2001 | WELT LIVE DABEI









