Die private Geldanlage als Störenfried: Schwarz-Rot startet Frontalangriff auf Selbstständige & Normalverdiener

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Die private Geldanlage als Störenfried: Schwarz-Rot startet Frontalangriff auf Selbstständige & Normalverdiener
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Der schwarz-rote Koalitionsvertrag hat kein Konzept für ordentliches Wirtschaftswachstum und eine erträgliche Abgabenlast. Aber nicht nur das, er hat auch den Millionen Deutschen, die trotz allem den Optimismus und die Disziplin haben, um am Kapitalmarkt zu investieren, nicht nur nichts zu bieten, sondern erschwert ihr Leben und verhöhnt sie regelrecht.

Es gibt nicht viele Möglichkeiten, wie man in Deutschland ein Eigenheim erwerben oder bauen kann. Der Traum vieler Bürger. Es gibt auch nicht viele Möglichkeiten, wie man in Deutschland einen dramatisch herabgesetzten Lebensstandard im Alter vermeiden kann. Der Albtraum vieler Bürger. Wie lässt sich der Albtraum vermeiden und der Traum erreichen? Auf der sichersten Seite sind Erben. Wer ein Haus oder ein relevantes Vermögen erbt, muss sich bei einigermaßen vernünftigem Umgang damit keine Sorgen um die Rente und das Eigenheim machen. Logisch. Diese Personengruppe ist auch am wenigsten von Koalitionsverträgen bedroht. Solange keine Marxisten an die Macht kommen, werden Erben weiterhin ein sehr komfortables Leben in Deutschland führen können, selbst bei zehn weiteren Jahren Stagnation und Rezession.

So sähe ein durchschnittliches Rentnerleben ohne gesetzliche Rentenversicherung aus.

Wenn wir mal die Lottogewinner ignorieren, sind sehr gut verdienende Arbeitnehmer und Selbstständige am zweitbesten aufgestellt. Wer ein locker sechsstelliges Jahreseinkommen hat, braucht sein Geld bei entsprechender Sparsamkeit noch nicht mal investieren, um ein Eigenheim finanzieren zu können. Für die Altersvorsorge wäre die Nutzung des Zinseszinseffekts natürlich klüger, aber der Sparbuch-Arztpraxisinhaber wird schon zurechtkommen. Solche Spitzenverdiener können durch schlechte Politik durchaus Wohlstandseinbuße erleben, haben aber genug Kontosubstanz, um die einigermaßen gelassen hinnehmen zu können.

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