Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmund warnt vor Migration: „Was wir in den Schulen erleben, macht mir am meisten Sorgen“

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Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmund warnt vor Migration: „Was wir in den Schulen erleben, macht mir am meisten Sorgen“
Bildquelle: NiUS

Seit 2009 ist Richard Arnold (CDU) Oberbürgermeister des idyllischen Städtchens Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg. 2015 war er ein Unterstützer der Migrationspolitik Angela Merkels. Jetzt fordert er in einem Interview mit der Welt einen Aufnahmestopp für weitere Migranten.

NIUS dokumentiert die wichtigsten Aussagen:

„2015 und 2016 war die Begeisterung groß. Damals kamen Schutzsuchende. Wir konnten zeigen, wie gut wir sind und dass wir aus der Geschichte gelernt haben. Die Bürger waren bereit, auf die geflüchteten Menschen zuzugehen. Die Bürger haben die Integration vorangetrieben, nicht das Rathaus. Einige sehr Engagierte haben auch Flüchtlinge in ihren Familien aufgenommen. Unser Problem ist, dass immer neue Menschen kommen und unsere Kapazität endlich ist. Migration zieht Migration nach sich. Und sie wird nicht gesteuert. Irgendwann haben die Leute gefragt: Nimmt es gar kein Ende? Die Migranten, bei denen eine Integration nicht geklappt hat, werden fallen gelassen, um sich neuen zuzuwenden. Das erzeugt Frust. Und es kommen auch Menschen mit Problemen, mit einer anderen Sozialisation, mit anderen Werten.“

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