Die AfD in Sachsen-Anhalt macht eine Zusammenarbeit mit anderen Parteien, etwa dem BSW, von der Wahl ihres Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten bereits im ersten Wahlgang abhängig. „Voraussetzung für eine Zusammenarbeit, egal mit welcher Partei und so natürlich auch mit dem BSW ist, dass Ulrich Siegmund im ersten Wahlgang als Ministerpräsident gewählt und unterstützt wird“, sagte der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Hans-Thomas Tillschneider dem Portal „The Pioneer“.
AfD und BSW stellen im neuen Landtag von Sachsen-Anhalt zusammen 44 Abgeordnete. (39 plus fünf). Für die Wahl zum Ministerpräsidenten ist im ersten und gegebenenfalls auch zweiten Wahlgang die absolute Mehrheit erforderlich. Diese liegt bei 42 Stimmen. In einem dritten Wahlgang würde die einfache Mehrheit ausreichen.
Es geht um stabile Mehrheit
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