Rezessionen wurden in den guten alten Zeiten in Deutschland in der Regel mit einem staatlich finanzierten Infrastrukturprogramm übermalt. Das Konzept ging auf, solange der Staat die Privatwirtschaft nicht überwucherte, überregulierte und in ein zerstörerisches ideologisches Programm zwang, wie im Falle der grünen Transformation.
Anders gesagt: Die Wirtschaft war stets in der Lage, die Trümmer, die der Staat hinterließ, aus dem Weg zu räumen.
Im Süden Europas, wo der Staatsanteil traditionell hoch, die Geldpolitik großzügig und der Umgang mit öffentlichen Mitteln notorisch lax war, hinterließ diese Politik nichts als Infrastrukturruinen und Industriebrachen. Die dortigen Ökonomien waren nie in der Lage, den von Brüssel verabreichten Kunstkredit produktiv zu absorbieren. Die fatalen Folgen dieser Scheinkonjunktur prägen die Landschaften bis heute.
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