Um Missverständnissen vorzubeugen: Es geht hier nachfolgend nicht um Schuldenbremse, Mindestlohn oder ähnlich politisch kontroverse Themen. Es geht hier ausschließlich um die Krise in der Automobilindustrie, deren Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland sowie um die Vorhaben der kommenden Bundesregierung, diesen Wohlstandsmotor der deutschen Industrie im wohlverstandenen Eigeninteresse vor Trumpscher Willkür und hausgemachter ideologischer Überfrachtung zu schützen und wieder auf Touren zu bringen.
Höchste Zeit, denn viel Zugkraft ist der Branche unter der „grünen“ Autoideologie in Berlin und Brüssel in den letzten Jahren durch Verbrennerverbot und Anti-Auto-Diskussion schon abhandengekommen.
Fakt ist, die neue Regierung startet mit sehr schlechten Umfragewerten. Und das ist sachlich, nicht ideologisch, auch durchaus begründet. Wenn sie denn in der Automobilpolitik umsetzt, was sie im Koalitionsvertrag niedergeschrieben hat.
Natürlich gehört zu den staatsbürgerlichen Tugenden einer neuen Regierung, bevor sie im Amt ist oder gerade, nachdem sie in dieses gekommen ist, politischen „Welpenschutz“ in Form der üblichen 100 Tage zu gewähren, um sich einzurichten. Und sie nicht für Fehler zu tadeln, die sie noch gar nicht gemacht hat. Das Gebot der Fairness verbietet das.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










