Darf’s auch eine Stalin-Ode sein, Genosse Ramelow?

vor 11 Monaten

Darf’s auch eine Stalin-Ode sein, Genosse Ramelow?
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Katze lässt das Mausen nicht – und die Kommunisten, ob rot oder grün, ihren Kampf gegen Deutschland nicht. Man versteht, dass die wie auch immer lackierten Kommunisten Trauer tragen, dass der Große Steuermann Robert Habeck von Bord geht. Habecks Großer Sprung zur Entkarbonisierung der Volkswirtschaft führte zum Niedergang selbiger, eines Niedergangs, der auf der schiefen Ebene immer stärker Fahrt aufnimmt. Drei Jahre sich immer weiter vertiefender Rezession, die sich in eine tiefe Depression bohrt, sind Habecks Werk in Fortführung und Radikalisierung des Kurses der Großen Vorsitzenden.

Wie die Bundesagentur für Arbeit gerade bekannt gibt, stieg im August die Zahl der Arbeitslosen auf über 3 Millionen, erstmals seit 2015. Besserung ist nicht in Sicht, denn der Große Steuermann verhalf den Unternehmen zu Großen Sprüngen, das Land schleunig zu verlassen oder einfach „aufzuhören zu produzieren“, weshalb sie nach den Lehren des Großen Steuermannes nicht insolvent sind. Aufgrund des wirtschaftlichen Desasters rief der Große Steuermann zur Großen Kulturrevolution auf, mit allen Mitteln, vom Parteienverbot bis zur persönlichen Ächtung müssen alle diejenigen rücksichtslos bekämpft werden, die nicht die Ideologie der Roten und Grünen teilen, all die „Konservativen“, „Reaktionäre“, „Konterrevolutionäre“ und „Rechten“.

Zwar billigt die neue Volksfront im Bundestag der größten Oppositionspartei keinen Vize-Präsidenten zu, wie es sich in einer Demokratie gehört, dafür darf den Posten aber der Kleine Steuermann aus Thüringen bekleiden. In ihren Kampf gegen die deutsche Demokratie, gegen die „deutsche Libertet“ im Rahmen der Kulturrevolution möchte der Kleine Steuermann gern die Nationalhymne und die Staatsflagge verändern. Zwar hat dem Kleinen Steuermann inzwischen eine Art wissenschaftlicher Mitarbeiter zugeraunt, dass Schwarz-Rot-Gold „die Absage an totalitäre Strukturen“ ist, doch was will Ramelow als Kommunist anderes als „totalitäre Strukturen“? Oder drücken wir es feiner aus, was will Ramelow anderes als „Unsere Demokratie“, in der „unsere Menschen“ unseren „gemeinsamen Wahlvorschlag“ in aller Öffentlichkeit annehmen und nicht etwa in einer Wahlkabine willenlos finsterem Populismus erliegen.

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