Polizeigewerkschafter zu Gießen: Linksextremismus zeigt wieder mal „seine hässliche Fratze“

vor 8 Monaten

Polizeigewerkschafter zu Gießen: Linksextremismus zeigt wieder mal „seine hässliche Fratze“
Bildquelle: Tichys Einblick

Am Tag nach dem Gießener Wochenende ist wieder einmal Gegenteil-Tag für Linke und Linksradikale. Die bekennenden Blockierer loben ihren „entschlossenen und freudigen Widerstand“, mit dem sie „einen Lichtstrahl der Hoffnung in die Welt“ entsandt hätten. Auch der SPD-Oberbürgermeister Frank-Tilo Becher behauptet, Gießen habe „nicht gebrannt, sondern geleuchtet – durch die vielen Augen derer, die auf die Straßen gegangen sind und fröhlich und friedlich ihre Unterstützung unserer Demokratie gefeiert“ hätten. Das ist schon Sozen-Adventslyrik, die kaum mit den Berichten in Medien und von der Polizei übereinkommt.

Wahr ist: Der Kongress zur Gründung der AfD-Jugend mag um einige Stunden verzögert worden sein, doch zu welchem Preis. Von gewaltsamen Blockaden ist da die Rede, die rechtswidrig das Versammlungsrecht einschränken wollten, von Steinwürfen und dutzenden Verletzten nicht nur bei den Demonstranten, sondern auch bei der Polizei, von Angriffen auf AfD-Politiker und auf Presse – darunter das TE-Kamerateam um Maximilian Tichy, aber auch der freie Journalist Tim Schwarz sowie der Reporter für Sat.1 und Axel Springer, Paul Ronzheimer. Die Einschüchterung der Presse hat dabei offenbar Methode. Der DGB, von dem die Menschenjagd auf TE ausging, meinte, auf der eigenen Veranstaltung sei es „sehr entschlossen und friedlich“ zugegangen – will aber Vorfälle zwischen Polizei und Demonstranten andernorts „aufgeklärt“ sehen. So der Anwalt der Verdunkelung in eigener Sache. Auch andere Linksradikale versuchen den Polizeieinsatz als „eskalativ“ zu framen. Eine andere Sprecherin des Bündnisses, Laura Wolf, meinte, die Polizei hätte „Faschisten den Weg freigeprügelt“.

Da heutzutage jeder mit einem Smartphone die Medien ist, erklären sich Szenen wie die folgende, in denen linke „Faschisten, die den Weg freiprügeln“ bzw. regelrecht in die Polizei hinein rammen, von ganz alleine:

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