Merz bewies heute im Bundestag wieder: Er kann es nicht

vor etwa 11 Stunden

Merz bewies heute im Bundestag wieder: Er kann es nicht
Bildquelle: Tichys Einblick

Die CDU redet seit Merkel 2017 bis Merz 2026 unentwegt über die AfD. Was bei dieser massiven Hilfe zur Medienpräsenz der AfD rauskommt, ist in Gestalt der CDU-Katastrophe Sachsen-Anhalt zu besichtigen. Weil das Rezept so erfolgreich war, setzte es Kanzler Merz heute im Bundestag fort.

Anstatt vorzutragen, mit welcher Politik – statt der rundum vom ganzen Spektrum von Die Linke bis zur AfD abgelehnten „Reform“ von mehr Inkasso, mehr Schulden und weniger Leistungen – er seine auf Grund gelaufene Regierungsgaleere flott machen will, redete er nur über die AfD.

Alice Weidel griff Merz frontal an: „Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben es Ihnen in der Sprache des demokratischen Souveräns mit aller Klarheit mitgeteilt: Schwarz-Rot ist vorbei.“ „Die Menschen wollen endlich einen Politikwechsel“. Die Bürger hätten die CDU „nicht nur abgestraft sondern, pulverisiert“. Der Haushalt sei ein „Weiter-So-Gewurschtel“, der Haushaltsentwurf verfassungswidrig, die Staatsfinanzen zerrüttet. Er hinterlasse „verbrannte Erde“. „Sie treiben Deutschland in Rekordzeit in die Staatspleite.“ Die „energiepolitische Geisterfahrt“ treibe er weiter.

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