„Ist eine Penisfalle für Vergewaltiger eine gute Idee?“, fragte gerade die altehrwürdige Frankfurter Allgemeine Zeitung in einer Überschrift ihre geschätzten Leser, und man weiß spontan nicht, was einen fassungsloser hinterlässt: Dass diese Frage ernsthaft in der FAZ diskutiert wird oder dass eine derartige „Erfindung“ überhaupt von jemandem ernsthaft als Lösung für das wachsende Problem der Vergewaltigungen auf deutschen Straßen in Erwägung gezogen wird.Für jenen Teil der Bevölkerung, der sich erfreulicherweise bislang nicht mit der Frage beschäftigen musste, was eine „Penisfalle“ überhaupt ist, sei erklärt: Es handelt sich dabei um ein Vaginalpessar aus Kunststoff, das sich Frauen wie eine Art Tampon einführen sollen und an dem sich – so die Theorie – der Vergewaltiger sein bestes Stück während des Geschlechtsakts schmerzhaft verletzen soll.
Die FAZ verfasst gewissermaßen ihre eigene Selbstkapitulation
Ein Patent, das in den Townships von Südafrika offenbar erstmalig von Prostituierten zur Abwehr von übergriffigen Männern verwendet wurde, unter dem vielsagenden Produktnamen „Rape-aXe“, übersetzt „Vergewaltiger-Axt“, und das dann von einem ehemaligen Manager eines deutschen Medizinartikelherstellers mit einer Stückzahl von 5.000 in Serie gebracht wurde. Erst kürzlich wurden wohl 400 Exemplare testweise nach Polen geliefert, und gerade würde das Produkt in Baden-Württemberg von einer Stuttgarter Bademeisterin und der Mitarbeiterin einer Flüchtlingsunterkunft getestet.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










