Operation „Shalom Mahmoud”: Trump zeigt den Deutschen, wie man Antisemitismus bekämpft

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Operation „Shalom Mahmoud”: Trump zeigt den Deutschen, wie man Antisemitismus bekämpft
Bildquelle: NiUS

Sowohl an deutschen als auch an amerikanischen Universitäten werden jüdische Studenten seit anderthalb Jahren von Linksradikalen und Islamisten massiv angefeindet. Doch während hierzulande die Hochschulleitungen ebenso untätig bleiben wie die Politik, geht die Regierung von Donald Trump jetzt energisch gegen Antisemitismus auf dem Campus vor.

Manuel Ostermann von der Deutschen Polizeigewerkschaft stellte es eben wieder in einem Gastbeitrag für den Nordkurier fest: „Jeden einzelnen Tag sehen wir lupenreinen Antisemitismus von Links. Offen, laut und radikal.“ Unter anderem an den Unis. „Spätestens seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel lassen linksradikale Antisemiten ihre Maske fallen.“ Als Jude an einer Universität studieren, insbesondere in Berlin, sei nur schwer umsetzbar.

Ein Lagebericht, den die Jüdische Studierendenunion (JSUD) mit dem American Jewish Committee Berlin (AJC) erarbeitet hat, stützt die Aussage. Er spricht von Berlin als „Hotspot“ solcher Vorfälle, aber nicht als Ausnahme. Hamas-Symbole werden gezeigt und es wird offen zur Vernichtung Israels aufgerufen. Jüdische Studenten werden daran gehindert, Fotos der israelischen Geiseln aufzuhängen.

Hamas-Propagandisten haben Schmierereien an der Berliner Humboldt-Uni hinterlassen.

Von antisemitischen Beleidigungen über Einschüchterungsversuche bis zu handfesten Angriffen erleben jüdische Studenten seit dem 7. Oktober 2023, dem Überfall der Hamas in Israel, allenthalben Anfeindungen. Radikale pro-palästinensische Aktivisten rechtfertigen das Massaker, feiern es gar als „Widerstand“. Die Zahl der judenfeindlichen Vorfälle an deutschen Universitäten schnellte von 23 im Jahr 2022 auf 151 im folgenden Jahr hoch. Jüdische Studenten, berichtet die Welt, beklagen einen „Ausnahmezustand“, viele „bleiben aus Angst dem Campus fern“. JSUD-Präsidentin Hanna Veiler berichtet, selbst Partys und neue Bekanntschaften seien „kein ‚safe space‘ mehr“: „Sie verstecken ihre jüdische Identität oder trauen sich aufgrund der massiven antiisraelischen und antisemitischen Agitation an den Universitäten nicht, ihre Meinung zu äußern.“

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