NRW startet mit den Schulen in die babylonische Sprachverwirrung

vor 10 Monaten

NRW startet mit den Schulen in die babylonische Sprachverwirrung
Bildquelle: Tichys Einblick

Die deutsche Kultur-, Bildungs- und Sprachnation wirft sich Jahr für Jahr ein Stück mehr über Bord. Im Verein mit gleichgesinnten NGOs will es die polit-mediale „Elite“ so. Siehe die millionenfache regellose Zuwanderung von Kulturfremden, siehe den Import von massenhaftem Analphabetismus, siehe die „Denglifizierung“ der deutschen Sprache, siehe die Genderisierung der Sprache, siehe die Preisgabe der deutschen Sprache als Sprache der Wissenschaft, siehe die Schlechtschreibreform, siehe die fortschreitende Niveaulosigkeit des „Deutsch“- und Literaturunterrichts usw.

Nun will die grün-grün (offiziell: unions-grün) geführte NRW-Landesregierung qua Landtagsbeschluss eine „Verankerung von Mehrsprachigkeit über die gesamte Schullaufbahn“ an den NRW-Schulen voranbringen. Es geht aber offenbar nicht um die Einführung einer verpflichtenden ersten oder zweiten oder dritten Fremdsprache. Sondern quasi um den Ersatz der deutschen Sprache durch die eine oder andere Herkunftssprache von Migrantenkindern.

Fachliche Schülerleistungen sollen künftig auch dann angemessen erfasst werden können, wenn ein Kind unzureichende Deutschkenntnisse hat. Naive Frage: Stellt ein Lehrer dann eine Aufgabe in türkischer oder arabischer Sprache? Oder stellt er sie auf Deutsch und lässt die Frage dann auf Türkisch oder Arabisch beantworten? Kann er dann die Richtigkeit der Antwort prüfen?

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