„Nicht alle sind gleich zu behandeln“: Offizielles DEI-Dokument offenbart die rassistische Arbeitsweise der Polizei

vor etwa 2 Monaten

„Nicht alle sind gleich zu behandeln“: Offizielles DEI-Dokument offenbart die rassistische Arbeitsweise der Polizei
Bildquelle: Apollo News

Gleichheit bei der Polizeiarbeit zu erreichen bedeutet nicht „alle gleich zu behandeln“ oder „farbenblind zu sein“, heißt es in einem offiziellen Dokument der britischen Polizei. Ein klarer Widerspruch zu den Aussagen des Polizeichefs von Hampshire, der am Mittwoch noch behauptet hatte, die Polizeiarbeit sei im Allgemeinen „nicht rassistisch“. Der Mord am 18-jährigen Henry Nowak hat eine landesweite Debatte über das sogenannte „Two-Tier-Policing“ entfacht. Das offizielle Dokument legt dies explizit nahe.

Der Nationale Polizeichef-Rat (NPCC), eines der wichtigsten Gremien der britischen Polizei, veröffentlichte 2025 in Zusammenarbeit mit dem College of Policing eine sogenannte Antirassismus-Verpflichtung. Das sechsseitige Dokument gilt als Grundsatzpapier für die Behörden und legt fest, wie eine „antirassistische Polizeiarbeit“ künftig verstanden werden soll.

Darin heißt es sinngemäß: Das Ziel, „Gleichheit der Ergebnisse“ in der Polizeiarbeit zu erreichen, bedeute nicht „jeden gleich zu behandeln oder farbenblind zu sein“. Die Beamten sollten sich stattdessen des Risikos bewusst sein, dass sie Personen kriminalisieren könnten. Dabei sollten sie auch bedenken, dass die Festnahme- und Anklagequoten angeglichen werden sollten, auch wenn diese zwischen verschiedenen Gebieten und Personengruppen variieren können.

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