„Lernen von antifaschistischen Bewegungen“: Wie das „Netzwerk für Demokratie und Courage“ auf unsere Schüler einwirkt

vor 3 Monaten

„Lernen von antifaschistischen Bewegungen“: Wie das „Netzwerk für Demokratie und Courage“ auf unsere Schüler einwirkt
Bildquelle: NiUS

Das Netzwerk für Demokratie und Courage will junge Menschen im Kampf gegen „Hass und Hetze“ stärken, setzt in der eigenen Ausrichtung jedoch mehr auf Spaltung als auf gesellschaftliches Miteinander. Wer Clown-Emojis verwendet oder die Steuerfinanzierung von linken NGOs hinterfragt, macht sich nach Ansicht des Netzwerks verdächtig.

In zwölf verschiedenen Bundesländern ist das Netzwerk aktiv, veranstaltet Vernetzungstreffen, bietet ein breites Angebot für Schulen und setzt sich für eine „vielfältige“ und „solidarische“ Gesellschaft ein. Lediglich in Bremen, Hamburg und Bayern fehlt ein lokaler Ableger. Dem niedersächsischen Standort fehlt seit 2025 die Finanzierung.

Dabei wird die „Demokratiebildung im Kindesalter“ bereits vom Steuerzahler finanziert. 425.000 Euro sind es in diesem Jahr, die innerhalb des Förderprogramms „Demokratie leben!“ von Familienministerin Karin Prien (CDU) an den Verein fließen – so viel wie auch 2025.

Der Verein wird aus dem Bundesfamilienministerium finanziert.

Das Netzwerk ist im Februar 1999 aus den Projekttagen „Für Demokratie Courage zeigen“ entstanden. In der Absicht, „für Antirassismus und ein demokratisches gesellschaftliches Miteinander in Schulen, Berufsschulen und Jugendeinrichtungen Engagement zu mobilisieren“, heißt es auf der Website.

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