Die von Wolfram Weimer mit 16 Millionen Euro Steuergeldern geförderte „Initiative Musik“ vergibt einen Preis an Musiker für ihre „sozialpolitische Relevanz“. Unter den am vergangenen Mittwoch gewürdigten Preisträgern sind solche, die sich offen zur „Antifa“ bekennen und vor „Nazis töten“-Graffitis posieren. Die Musikerin Nina Chuba hat „mit einem Teil ihrer ostdeutschen Familie“ wegen deren AfD-Sympathie „gebrochen“.
Die Initiative Musik und die Akademie für Popmusik möchten mit dem „Polyton-Musikpreis“ Musiker und ihre Musik „jenseits von Verkaufszahlen“ für ihre „sozialpolitische Relevanz“ und „künstlerische Leistung“ würdigen. Sie vergibt den Preis in zehn Kategorien wie „Pop“, „Punk“, „Schlager“ oder „Hyperpop“.
Unter den zehn Preisträgern befinden sich vier, die sich linksradikal oder offensiv „gegen Rechts“ positionieren. Die in der Kategorie „Hyperpop“ ausgezeichnete Künstlerin Domiziana posierte letztes Jahr in Unterwäsche und High Heels vor dem Graffiti „Nazis töten“. Mit Verweis darauf, dass der Spruch nicht nur als Imperativ, sondern auch im Aktiv gelesen werden kann, negieren Linke regelmäßig, dass es sich dabei um eine Mordaufforderung handelt.
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