Über den Kreisjugendring und die Fachstelle für Demokratie betreibt die Stadt München antifaschistische „Demokratieerziehung“ für Kinder und Jugendliche. Hierbei arbeitet sie mit linksextremen Gruppen wie der „Roten Hilfe“ zusammen, die linken Gewalttätern Rechtshilfe leistet.
2021 organisierte der von der Stadt München finanzierte Kreisjugendring einen Workshop für Jugendliche mit dem Titel „Kritische Situationen. Was tun bei Übergriffen?“. Die Veranstaltung fragte: „Warst du schon mal auf einer Demo, irgendwie kippt auf einmal die Stimmung und plötzlich gerät alles außer Kontrolle?“
Der Workshop sollte vermitteln, „wie wir uns auf Demos gut vorbereiten können“, und fand in Kooperation mit der Roten Hilfe statt. Laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz ist der Verein mit über 14.000 Mitgliedern „die größte und eine der wichtigsten Gruppierungen im deutschen Linksextremismus“. Ihr „primäres Betätigungsfeld“ sei die „Unterstützung linksextremistischer Straftäter“, auch „finanziell“.
„Gute Vorbereitung, Handlungsfähigkeit vor Ort und solidarische Nachsorge“ wären der „beste Schutz vor staatlicher Repression“, hieß es zur Veranstaltung bereits im Vorfeld. Das städtisch geförderte Jugend-Event ist dezidiert in dem Betätigungsfeld angesiedelt, das zur Beobachtung der Roten Hilfe durch den Verfassungsschutz führte.
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