„Haltung“, „Diversität“, „kulturelle Repräsentation“ und Kopftuch statt Bikini: Das sind die Top 18 bei der Miss-Germany-Wahl

vor 9 Monaten

„Haltung“, „Diversität“, „kulturelle Repräsentation“ und Kopftuch statt Bikini: Das sind die Top 18 bei der Miss-Germany-Wahl
Bildquelle: NiUS

Die Miss-Germany-Wahl unterwirft sich immer offensichtlicher dem Diversity-Wahn. Von den Top 18 der Teilnehmerinnen, die im Januar um den Titel der schönsten Frau Deutschlands kämpfen, tragen drei ein Kopftuch, vier sind dunkelhäutig. Doch nicht nur optisch wird auf vermeintliche „Vielfalt“ gesetzt – auch die beschriebenen Interessen und Stärken der Frauen lesen sich wie ein Buzzword-Bingo der Vielfaltsideologie.

Wer ist die schönste Frau im Land? Dieser Frage wurde noch bis vor kurzem nach objektivierbaren Kriterien nachgegangen: Wie attraktiv wirkt die jeweilige Frau im Bikini? Hebt sie sich optisch vom Durchschnitt der restlichen Frauen ab? Hat sie harmonische Gesichtszüge? Bewegt sie sich elegant?

Doch wo früher Bikinis waren, sind heute Kopftücher, wo anmutige Konturen gefielen, wird heute „Haltung“ und „Diversität“ zum Bewertungsmaßstab. Dieser Eindruck entsteht zumindest, wenn man sich die Bilder und Beschreibungen der einzelnen Teilnehmerinnen auf dem offiziellen Instagram-Account der Miss-Germany-Wahl ansieht.

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