Die Beinahe-Enthauptung eines Briten auf offener Straße in Belfast durch einen schwarzafrikanischen Asylanten aus dem Sudan sorgt weltweit für Entsetzen. Auch die Mainstream-Medien in Deutschland kommen an dem bestialischen Messerangriff nicht vorbei. Wie nicht anders zu erwarten wird wieder verdrängt, verharmlost und relativiert – „rassistische Krawalle“ sind das eigentliche Thema!
Statt das eigene Versagen einzugestehen, drehen die öffentlich-rechtlichen Sender sowie die meisten Printmedien den Spieß nach sattsam bekanntem Muster einfach um: Nicht die barbarische Tat an sich und die Exzesse der Masseneinwanderung stehen im Mittelpunkt der Berichterstattung, sondern die Instrumentalisierung des Geschehens durch „Rechtsextremisten“.
„Wie kann man ernsthaft zu der Auffassung gelangen, dass die Enthauptung eines Menschen auf offener Straße Rechtsextremen ‚nützen‘ würde?“, wundert sich das liberal-konservative Portal „Tichys Einblick“ (TE) und merkt an: „Was für ein Gehirnlooping liegt diesem abenteuerlichen Schluss also zugrunde? Ebenso gut könnte man demzufolge behaupten, eine Ladung Pfeffer nütze“‘ dem Niesreflex oder der Aufenthalt in der Mittagsglut bei 40 Grad ‚nütze‘ dem Sonnenbrand. Was läuft kognitiv so grundlegend schief, dass es zu derart bizarren Umdeutungen kommt?“
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