Den Atomausstieg hat Kanzler Merz beim Neujahrsempfang der Wirtschaft in Halle als „schweren strategischen Fehler“ etikettiert. Schuldig erklärte Merz die Merkel-Regierungen und die Ampel. Der Atomausstieg sei blind für Versorgungssicherheit und Preise beschlossen worden. Selbst wer den Ausstieg wollte, hätte „vor drei Jahren die letzten verbliebenen Kernkraftwerke am Netz lassen müssen.“
Der richtigen Diagnose lässt Merz die falsche Therapie folgen. Sein Kurswechsel ist genauso blind: Gaskraftwerke. Rares LNG mit hohen Transport-, Verflüssigungs- und Regasifizierungskosten ist viel teurer als in großen Mengen preisgünstig verfügbare Kohle. Hohe Strompreise für Industrie und Verbraucher setzen den Atomfehler mit dem Gasfehler fort. Jüngste Alarmzahlen der Windindustrie gehören zur Pleite der Energiewende. Siehe TE-Wecker.
Bei der Sanierung der Strecke Hagen über Wuppertal nach Köln will die Deutsche Bahn die acht Stellwerke an der Strecke, von denen aus der Bahnverkehr gesteuert wird und von denen sich drei in einem kritischen und weitere zwei in einem sehr schlechten Zustand befinden, außen vor lassen.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










