Friedrich Merz öffnet das Tor zur Hölle: Was das Schuldenkartell von Union, SPD und Grünen tatsächlich bewirkt

vor mehr als 1 Jahr

Friedrich Merz öffnet das Tor zur Hölle: Was das Schuldenkartell von Union, SPD und Grünen tatsächlich bewirkt
Bildquelle: NiUS

Wenn Politiker, ohne mit der Wimper zu zucken, von Billionenbeträgen an Neuschulden reden, wird es gefährlich. Wenn Politiker damit nicht nur durchkommen, sondern deswegen das wichtigste Staatsamt erringen, lebt man in einer korrupten Bananenrepublik.

„Links ist vorbei“, tönte Friedrich Merz am Vorabend der Bundestagswahl. Drei Wochen später ist es kaum zu glauben, dass diese Rede tatsächlich gehalten wurde. Denn in jener kurzen Zeit hat die Bundesrepublik den größten Wählerbetrug ihrer Geschichte erlebt, noch bevor überhaupt der Koalitionsvertrag einer neuen Regierung steht.

50 Milliarden Euro, 100 Milliarden Euro, 500 Milliarden Euro, 1.000 Milliarden Euro, 1.500 Milliarden Euro. Diese Zahlenreihe steht für das schamloseste Brechen aller zentralen Wahlkampfversprechen. Diese Zahlenreihe ist ein Rücktrittsgrund für Friedrich Merz, der überhaupt erst zum Bundeskanzler gewählt werden muss.

Merz verspricht den Grünen 100 Milliarden Euro für den Klimaschutz.

Die Aufweichung der Schuldenbremse sowohl im Bund als auch in den Ländern und die Sonderschulden für Infrastruktur waren einfach noch nicht genug, um das Kanzleramt zu kaufen. Den Grünen reichte es nicht, um der Verfassungsänderung zuzustimmen. Also bot ihnen Friedrich Merz erst 50 Milliarden Euro für sogenannten Klimaschutz an und erhöhte dann, weil läppische 50 Milliarden Euro natürlich viel zu wenig sind, auf 100 Milliarden Euro.

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