Am ersten Tag seiner Kanzlerschaft trat der neue Bundeskanzler Merz bei seinem ersten Auslandsbesuch in Paris vor die Presse. Im Zentrum der Gespräche zwischen Merz und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron stand die sicherheits- und verteidigungspolitische Kooperation. Merz und Macron seien sich einig, dass die Ukraine sich „in ihrem Kampf gegen die russische Aggression auf Deutschland und Frankreich weiterhin verlassen“ könne. Der US-Präsident Donald Trump habe die „volle Unterstützung“ der beiden, wenn es darum gehe, „ein Ende des Krieges herbeizuführen und das Töten in der Ukraine zu beenden“, so Merz weiter.
Man werde „eng“ mit den Vereinigten Staaten, der Ukraine und den „europäischen Partnern für einen gerechten, dauerhaften und tragfähigen Frieden zusammenarbeiten“, erklärte der Kanzler. Sobald ein Waffenstillstand vereinbart sei, sei man „bereit“, sich „an dessen Überwachung zu beteiligen“. Diese Überwachung solle unter „Führung und Beteiligung der USA“ geschehen.
Die Ukraine kann sich auf Deutschland und Frankreich weiterhin verlassen. Und auch Präsident Trump hat unsere volle Unterstützung, wenn es darum geht, ein Ende des Krieges herbeizuführen. pic.twitter.com/ts0BgX0NcN
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