Lieber Ohnmacht als keine Macht – nach der Kriegswirtschaft die Sintflut

vor 8 Monaten

Lieber Ohnmacht als keine Macht – nach der Kriegswirtschaft die Sintflut
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Da leuchten die Dollaräuglein der Kriegswirtschaftler. Die nach dem offiziellen Beginn des Ukrainekrieges eingeführte „Übergewinnsteuer“ auf „krisenbedingte Extraprofite“ großer Energiekonzerne hat mit 2,5 Milliarden Euro mehr eingebracht als erwartet. Die „Übergewinnsteuer“ steht jetzt wieder auf der Berliner Tagesordnung, diesmal die Rüstungsindustrie, die vor Aufträgen nicht nur strotzt, sondern bei viel Nachfrage und wenig Anbietern immer teurer wird.

Kriegswirtschaft ist ein Zuschussgeschäft. Bevor Klingbeil, Merz und Co. es ganz verdrängen in ihrem Deindustrialisierungwahn: Die Stärke der deutschen Wirtschaft war der breite zivile Mix von Automobilbau, Maschinenbau, Chemie und ihr Export.

Arrow 3 aus Israel. Deutschland hat Israel Waffenlieferungen verweigert, weil es wie Frankreich und Großbritannien der Hamas-Propaganda blind folgt. Gestern hat die Bundeswehr am Fliegerhorst Schönewalde/Holzdorf die „Anfangsbefähigung“ des Systems Arrow 3 erklärt. Das ist ein erster Abfangschirm gegen ballistische Bedrohungen über Deutschland und Europa. In Holzdorf wehten gestern die deutsche und israelische Flagge – und nicht wie auf den Straßen und Plätzen die von Free Palestine.

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