Merz kommt nach Ostern lahm an – in Islamabad verhandeln US und Iran

vor 3 Monaten

Merz kommt nach Ostern lahm an – in Islamabad verhandeln US und Iran
Bildquelle: Tichys Einblick

Was als Image-Film wirken sollte, wurde die Selbstdarstellung eines müden Mannes. Kanzler Merz sagte: „Jetzt wird gestritten, gerungen. Jetzt werden Argumente ausgetauscht für und wider.“ In der Kleinen Koalition wird höchstens gefeilscht und das nicht einmal über Wirkliches, sondern nur um Worthülsen und Sprechblasen. Um Argumente geht es nie, nur um Leerformeln der PR (Public Relations, Propaganda).

Der Staat kann die Bürger nicht vor allen Verwerfungen auf freien Märkten schützen, sagt ein Kanzler Merz in einem Deutschland das im Hayek-Sozialismus-Index (HSI) 2026 auf Platz 16 von 25 verglichenen Ländern liegt in der Kategorie „Überwiegend unfrei“ mit 67 Prozent staatlichem Interventionismus – ähnlich wie Südafrika (66 %, Platz 15), Frankreich (72 %, Platz 18) und China (74 %, Platz 20). Zum Vergleich: Singapur (18 %, Platz 1), Schweiz (22 %, Platz 2),

Auf dem letzten Platz im Wirtschaftsfreiheitsindex liegt Nordkorea. Die beiden Koreas veranschaulichen die Alternative. Doch der politmediale Betrieb schaut nicht hin.

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