Memmingen: Schüler aus Afghanistan und Syrien peitschten Mitschüler aus

vor etwa 1 Monat

Memmingen: Schüler aus Afghanistan und Syrien peitschten Mitschüler aus
Bildquelle: Tichys Einblick

An der Bismarckschule, einer Mittelschule, im bayerischen Memmingen gab es zuletzt erschreckende Gewalttaten, die belegen, dass die Integration von jungen Leuten aus Syrien, Afghanistan usw. oft nicht gelingen kann, weil deren archaische Prägungen offenbar irreversibel sind. Auch wenn das Leitmotiv dieser Schule lautet: „Wir sind Vielfalt“,

Konkretes Beispiel: Ein Schüler (12), offenbar selbst mit Migrationshintergrund, wurde über Wochen hinweg von zwei Mitschülern (beide 13) gequält, bei einem Skilager im Kleinwalsertal (Österreich) gravierend verletzt. Das Opfer leugnete lange Zeit gegenüber seiner Mutter, was geschehen war. Es erklärte Blutergüsse mit Stürzen beim Skifahren. Erst am 24. April erfuhr seine Mutter bei einem Gespräch mit Schulleiterin Tina Acham: Ihr Sohn soll beim Skilager in einem Schlafraum wiederholt mit einem Gürtel grün und blau geschlagen worden sein. Zudem soll er sexuell genötigt worden sein. Von dem Missbrauch wurden laut einem Zeugen Fotos und Videos angefertigt und bei TikTok hochgeladen.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen afghanischen und einen syrischen Schüler (beide je 13). Gegen sie wird wegen Nötigung, Körperverletzung und der Verletzung des Intimbereiches durch Bildaufnahmen ermittelt, so die Auskunft der Polizei. Im Endeffekt folgenlos, denn die beiden sind wegen ihres Alters noch nicht schuldfähig. Der afghanische Haupttäter soll bereits ein Geständnis abgelegt haben, der Syrer gilt als Mitläufer. Nach BILD-Informationen wurde der Haupttäter inzwischen von der Schule geworfen. Am 18. Juni berichtete auch die örtliche Zeitung, die „Allgäuer Zeitung“, darüber.

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