Nach Reizgasattacken und Rippenprellungen: Jetzt wurde an Cottbusser Problem-Grundschule ein Mädchen zusammengetreten

vor 5 Monaten

Nach Reizgasattacken und Rippenprellungen: Jetzt wurde an Cottbusser Problem-Grundschule ein Mädchen zusammengetreten
Bildquelle: NiUS

Erneut gibt es Vorwürfe gegen die Regine-Hildebrandt-Grundschule in Cottbus. Obwohl nach einer Schulversammlung vor knapp drei Wochen eigentlich Ruhe an der Problem-Schule einkehren sollte, habe es danach erneut schwere Gewalt gegeben, wie Eltern NIUS gegenüber berichten. Die Vorfälle werfen mal wieder einen dunklen Schatten auf das Vorgehen der Schulleitung.

Erneut geht es an der brandenburgischen Grundschule um schwere Gewalt. Nach jahrelangem Mobbing sei einer 11-Jährigen von einer Mitschülerin zuletzt so schwer in den Genitalbereich getreten worden, dass diese daraufhin einen Arzt aufsuchen musste.

Angefangen habe alles auf dem Schulhof: Zuerst habe das Opfer noch mit der Mitschülerin gespielt, danach habe sich diese jedoch zurückgezogen und der 11-Jährigen plötzlich unvermittelt das Knie in den Genitalbereich gerammt. Die Gynäkologin des Kindes habe daraufhin festgestellt, „dass es nicht nur ein kleines Hämatom ist, sondern es auf beiden Seiten ein richtig massives Hämatom ist. Das heißt, es war eine starke Körperverletzung“, berichtet die Mutter. Zusätzlich habe man die Tat zur Anzeige gebracht.

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