Frankreich ist an einem Punkt angekommen, an dem linke politische Gewalt nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel ist. Wer dafür eine noch Bestätigung gebraucht hat; Lyon hat den nächsten erschütternden Beweis dafür geliefert. Ein junger Mann ist tot. Nicht bei einem „Zusammenstoß“. Nicht in einem „Gerangel“. Sondern nach einem gezielten Angriff der terroristischen Schläger der linken Antifa.
Sein Name: Quentin. Student, Alter: Anfang 20. Sein „Vergehen“ für die linken Schlägerbanden: Er wollte Frauen schützen und hat andere Ansichten wie sie.
Was sich gestern bei einer Demonstration rund um eine Konferenz über die Beziehungen zwischen EU und Palästina abspielte, ist kein tragischer Einzelfall. Er zeigt, wie tief die französische Republik bereits in einer gefährlichen Schieflage steckt.
Collectif Némésis ist eine konservative Frauengruppe. Sie ist unbequem. Sie sagt Dinge, die in der heutigen europäischen Moralordnung nicht gesagt werden dürfen. Vor allem spricht sie über Gewalt gegen Frauen – und, sie benennt Tätergruppen, die im politmedialen Milieu nicht benannt werden sollen. Das ist unverzeihlich und wird in Frankreich mit brutalster Gewalt der linken Terroristen geahndet. Wie immer bei totalitären Ideologien, wenn die eigene Moral über alles gestellt wird, sind die Täter Ankläger, Richter und Henker in Personalunion.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










